© Sundheimer Hexen 1955 e.V. Der Stierstall Die Sundheimer Hexen schufen sich durch ihr Engagement ein   Problem. Für das Üben und Einstudieren von Sketchen, Tänzen   und verschiedenen Auftritte, sowie das Vorbereiten von   Veranstaltungen und Darbietungen, fehlte es an einer geeigneten   Räumlichkeit. Dies war auch ein Diskussionspunkt in der Junisitzung 1993 im   Gasthaus Sternen. An diesem Abend kam der Vorschlag, die   Hexen sollten sich doch um eine eigene Räumlichkeit bemühen.  Die Suche gestaltete sich als recht schwierig, denn das Vereinsheim   sollte eine gewisse Größe haben und sollte zentral in Sundheim   liegen. Stadtrat Hornung machte dem Suchen ein Ende. Sein   Vorschlag, der Stierstall in Sundheim sollte sich schon kurze   Zeit später als Volltreffer herausstellen. Die Bauleitung für dieses   Projekt übernahmen Uwe Benné und Thomas Kohler. Nach   abgeschlossener Planung konnte nun endlich der Bauantrag   gestellt werden.   Im Frühjahr 1995 wurde der erste Arbeitseinsatz am Stierstall   durchgeführt. Alle Arbeiten wurden von Mitgliedern der   Sundheimer Hexen durchgeführt. Bis zum heutigen Tage haben   die Hexen mehr als 4500 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.   Ein besonderer Dank geht an die Stadt Kehl, Karl Kirrmann,   Dieter Müll, Lothar Thelen, Georg Laible und an alle Freunde   und Gönner der Sundheimer Hexen, die mit Bereitstellen von   Maschinen und Material oder günstigen Konditionen zum   Gelingen des Vereinsheims beigetragen haben.   Auch vielen Dank für die Spenden die bei uns eingegangen sind.